Berlin boomt - Einwohnerzahl der Hauptstadt steigt

Umzug Berlin – immer mehr Menschen zieht es in die deutsche Hauptstadt. Vor Kurzem hat Berlin die höchste Einwohnerzahl seit dem Jahr 1944 erreicht. Nun zählt die deutsche Hauptstadt stolze 3 477 800 Einwohner. Dabei stammt nur jeder Vierte gebürtig aus Berlin. Das lässt darauf schließen, dass es sich lohnt, dort zu leben. Das verruchte Image hat Berlin noch nicht ganz ablegen können und das ist – ganz nach dem Bürgermeister Klaus Wowereit – “”auch gut so”". Gerade dieses Image von wilder Subkultur, die neben bürgerlichen Arrangements herangewachsen ist und sich trotz steigender Mieten nicht verdrängen lassen wird, macht die Stadt interessant. Junge Leute, oftmals Studenten, bringen Leben in die Stadt und bereichern sie mit Underground-Kultur, die in verschiedenen Bereichen schon Trends für das ganze Land und Europa geboren hat. Neben dem vielfältigen Kulturangebot sinkt dort aber auch die Arbeitslosenquote – die Industrie schafft mehr Arbeitsplätze und junge Start-Ups verbleiben öfter in der hippen Stadt als früher. Dabei handelt es sich vor allem um IT-Unternehmen, die neue, frische Ideen aufbringen. Es lohnt sich für viele Menschen, in Berlin aufzuschlagen und dort etwas anders zu leben als z.B. in Stuttgart, Dortmund oder Hannover. Schon nach einem einzigen Besuch wird dies vielen Leuten klar. Um den ganzen Trubel großer Veranstaltungen, die es so nicht so oft in der Republik gibt, empfiehlt sich ein Besuch der ehemals geteilten Stadt zur Berlinale 2012. Dort werden internationale Filmstars und Regisseure ihre neuesten Machwerke präsentieren und bundesweit viel Aufmerksamkeit generieren. Wer nach Berlin in bester Lage ziehen möchte, sollte sich beeilen. Denn die Mieten steigen, auch wenn der Mietspiegel noch weit unterhalb des deutschen Durchschnittes liegt. Zudem wird der Wohnraum wird von Jahr zu Jahr begehrter.

© — OnkiFlori / pixelio.de —



  1. Es ist sehr still hier, warum hinterlässt du nicht eine Antwort?